Donnerstag, 16. Juli 2009

Undercover

Soo.. jetzt kommt endlich der Undercover Post. ^^

Ich tu soviele Dinge undercover oder denke Dinge, die sich aber nciht in meinen Tatan wiederspiegeln.

~ Meine Essgewohnheiten ~
Die ändern sich eigendlich wie sich der Wind dreht. Mal ist mir einfach egal, was ich esse, wie viel ich esse, wann ich esse. Und dann achte ich darauf was ich esse. Dass es z.B. nciht so viel Fett hat oder so. Mal esse ich viel, mal wenig. Mal renn ich in der Schule zum Bäcker um mir ein Käsebrötchen zu kaufen, mal ess ich die 6 Stunden nix bzw. einen Apfel. Es schwankt immer zwischen "I don't care" und "Oh Gott, ich muss was ändern!". Wie soll ich mich darauf verlassen können?
Und zur Zeit denke ich, dass es -wie soll ich sagen- "besser" ist, wenn ich Vegetarierin bin. Ja, ich hab das schon ein paar mal Versucht und habs nicht gepackt, weil sich meine Essgewohnheiten so fix ändern. Und genau desshalb sag ich niemdendem, dass ich mich jetzt (wieder) vegetarisch ernähre, sondern dass ich das nicht mag oder dass ich was anderes lieber mag.

~ Mein soziales Umfeld ~
Mein Umfeld, dass manchmal echt unsozial ist. (Nich Asozial, das ist nähmlich, wenn man nicht dazu fähig ist, sozial zuinteragieren, weil man z.B. unter einer Behinderung leidet. *klugscheiß*)
Kurz vor den Ferien haben wir die Aufführung des Literaturkurses gesehn. Sie haben "Ich knall euch ab!" von Morton Rhue gespielt. Klar gehts darum um Mobbing vorallem an der Schule. Und es kam mir so wiederlich falsch vor, als die Leute auf der Bühne am Ende sagten, dass man bei Mobbing nicht weg schauen soll und handeln soll. Klar, ist das alles richtig und gut, das weiß ich.
Aber falsch kam es mir desshalb vor, weil wir als Stufe die "Ugly-Twins" wie sie genannt werden, ziemlich mobben. Es wurde ein Film "Bauer sicht Frau" letztes Schuljahr gederht, in denen die beiden von anderen Leuten dargestellt wurden, die aso taten, als ob der Junge das Mädchen liebt. Versteht ihr das? So inhaltlich mein ich jetzt.
Unser Schulsprecher ist natürlich wie auch die Zwillinge im SVZ vertreten und sein Profil ist die Totale Verarsche von dem des Mädchens.
Das wiedert mich einfach alles an. eine soziale Ader explodiert dabei. Und ich würde den Leuten gerne sagen, dass man die bieden ja ruhig ignoriern kann oder sie neutral behandeln kann, denn sie haben schon Dinge gebracht, die einfach unsozial sind. Aber muss man ihrem unsozialen Verhalten so drastisch und ebenso unsozial begegnen?
Reicht es nicht, wenn wir nur mit ihnen reden, wenn sie und ansprechen?

Da fällt mir grad ein Text aus Päda ein, den ich auswendig zusammenfasse:
Jugendliche sind sehr untolerant, wenn es um die eigenen Freunde, um die sogennnte Peer-Group geht. Aufgenommen wird nur derjenige, der den Idealen des Peers entspricht. Es gibt unsichtbare Zeichen, wie z.B. die Kleidung, die Werte und Normen, das Verhalten. Und wer diesen Zeichen, die für jede Peer-Group spezifisch sind, nicht entspricht, der wird einfach nicht akzeptiert. So einfach ist das.


Und auch, wenn ich weiß, warum wir die Zwillinge nicht mögen, setzt bei mir das Mitleid ein. Mann muss es ja schließlich nicht übertrieben.


~ Meine Umwelt ~
Warum auch immer, aber ich will diesen Abschnitt von dem obrigen abtrennne, denn hier geht's um mich. Bin ich besser als die Leute aus meiner Stufe?
Ich würde gerne zu manchen Menschen viel gemeiner sein, nicht so nett, wie ich sonst immer bin.
Wobei ich das nicht davon abhänig mache, ob man rosa trägt oder nciht. Auch zu Menschen in Rosa bin ich nett. Auch zu Menschen, die sich einen Scheiß aus der Schule machen. Wenn man gegen diese speziellen Zeichen versößt, bin ich nicht so radikal. Ganz und gar nicht. Ich bin recht tolerant. Solang man mich nicht nervt, lange Gespräche mit mir führen will oder gar etwas mit mir machen will, wobei ein zwei mal noch toleriert werden.
Nein, um sowas geht es nicht.
Es geht um Menschen, die gegen die Werte, aber vorallem die Normen der Gesellschaft in der wir leben verstoßen. Menschen, die Dinge tun, die gegen das Gesetz verstoßen, die eigennützig handeln, die nur an sich denken. (Die an einer Verwahrlosungsstruktur leiden)
Zu solchen Menschen würde ich gern genau so unsozial sein, wie sich sich verhalten. Und das obwohl ich weiß, dass sie als Mensch höcht wahrscheinlich nichts dafür können, sondern dass ihr Umfeld, ihre Eltern, die Ehrziehung daran schuld ist, dass sie so geworden sind. (Deliquentes, d.h. von der Norm anbweichendes, Verhalten hat viele Auslöser, wie z.B. sartke Verwöhnung durch die Eltern, da das Kind dann mit der 2harten" Umwelt, Realität nicht zurecht kommt. In der Schule wird die halt nicht jeder Wunsch von den Augen abgelsen. Eine weitere Ursache kann auch sein, dass sie die Eltern ambivalent verhalten. Das sollte man als Eltern nie tun, denn das Kind bekommt auf jeden Fall eine Störung. Wie soll denn das Kind auch wissen, woran es ist, wenn du heute total pissig bist, wenn es ein Glas umwirft und du morgen total relaxt bist, wenn wieder ein Glas zu Bruch geht. (Klar, dass Muster muss häufiger vorkommen. "Normale" Kinder wissen, dass Mama/Papa nur pissig ist, weil sie/er einen schlechten Tag hat und sie wissen auch, dass es nix mit ihnen als Person zu tun hat.) Nartürlich ist das jetzt nicht alles, aber ich will jetzt nicht mit meinem ganzen Pädawissen um die Ecke kommen. xD

Ja, das war mal ein langer Post und solangsam bin ich müde und morgen wird mega anstrengend, da meine Großeltern ma Wochenende Goldhochzeit feiern und ich mit Andre danach in den Miniurlaub fahr. ^^

Bis bald

1 Kommentar:

Hey!
Ich freu mich immer tierisch über Kommentare. Also ran an die Tasten. ;)