Montag, 13. September 2010

meet my halfway

Ich dachte, ich tippe mal ein Update. ^^

Ja, was ist bis jetzt passiert?
Meine Eltern & Andre waren am Wochende hier und haben Möbel gebracht. Ich hab jetzt endlich Regale an der Wand und mein weißes Sitzteil (Ich weiß, dass sagt jetzt sast keinem hier was, aber ich wollts mal erwähnen ^^) Sobald alles eingeröumt ist, gibt's auch Fotos, aber mein Zimmer ist grad einfach viel zu chaotisch.

Was kaum zu glauben ist, aber leider wahr ist: Ich hab immer noch Sachen Zuhause, die ich gern hier hätte. o_O Naja, die werden am Wochenende geholt. Dann zieht auch das Apple-Bild, dass ich für Kunst gemalt hab, bei mir ein. *freu*
Jah, ich freu mich wirklich sehr. Denn es war verdammt viel Arbeit, das zu malen und es stand bis jetzt bei meiner Mutter im Näh-Zimmer herum, weil mein Papa nirgendwo aufhängen wollte. >_< Aber jetzt kommt es endlich an meine Wand. =) Leider fängt es langsamm an, langweilig zu werden. Tagsüber sind Meli und meine Mitbewohnerin beim Mathe-Vorkurs und der Rest meiner Mitbewohner lässt sich auch nur Abends blicken... Aachen kenne ich nun auch schon recht gut. Bis auf die Uni-Klinik, die ich ganz bald unbedingt anschauen gehnen möchte. (Wegen der sonderbaren Architektur) Außerdem wollte ich noch mal runter in das Viertel, in dem sich die Katho befindet, weil ich (ich glaube es heißt "Burtscheid") unheimlich schön fand. Es ist etwas touristig, aber sehr schön. Hute hab ich mir recht spontan einen Aushilfsjob in einem Laden "organisiert", der recht viel Krimskrams (also Deko-Kram) verkauft. Die Bezaglung ist wahrhaftig nicht die Beste, aber ich bin ja auch, dank meines Nachhilfekindes, etwas verwöhnt, was das angeht. Für's erste ist das vollkommen okay und es beruhigt mein Gewissen. Sehr. (Es fühlt sich sehr komisch an, ohne "eigenes" Geld in der Tasche einzukaufen. Ich bin die letzten 4 (?) Jahre immer arbeiten gegangen, es war nie sonderlich viel Geld, dass ich verdient hab, aber es hatte immer so einen symbolischen Wert: Unabhängigkeit. Und genau aus diesem Grund, weil ich unabhängiger sein will, wohne ich in Aachen. Soziale Arbeit hätte ich auch in Düsseldorf oder Mönchengladbach studieren können und letztere Möglichkeit wär sogar gar nciht schlecht gewesen) Es geht heute Nachmittag zum Probearbeiten und ich freu mich wirklich drauf. Meine zukünftige Cheffin macht einen netten Eindruck und der Laden selbst gefällt mir wegen seines Sortiments gut (Ich liebe Dekokram & Küchenartikel!).

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