Dienstag, 21. September 2010

Still.

Ja, das bin ich zur Zeit. Unglaublich still.
Es passiert auch unglaublich wenig. Ich bin immer noch auf der Suche nach dem ultimativen Nebenjob für mich. Uni, Lush, Wicky?
Außerdem war ich brav in Bonn. Ich probierte meine Freitags-Reiseroute aus, bei der ich zuerst nach Hause fuhr, um mit meinerSchwester Pizza zu essen, dann zu den Pfadis fuhr und meine Kinder wieder sah und dann nach Bonn zu meiner "Amour" fuhr, wie mich ein Typ im Zug fragte.
Jetzt, wo ich soviel mit fremden Kindern zusammen war, finde ich meine Kinder als sehr entspannend und beruhigend. Offene Jugendarbeit ist halt offen für jeden, man kann kommen und gehn, wann man will. Pfadis sind so nicht. Und die Tatsache, dass man immer von den selben Kindern umgeben ist, die man ziemlich gut kennt, ist einfach toll.
Ich komme aus dem Gammeln grad irgendwie sehr schlecht raus und das nervt mich sehr. Aber es ist so schwer, morgens aufzustehn, wenn man nix vor hat.
Das war früher anders. o_O

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