Mittwoch, 18. Mai 2011

this house is no longer a home

Ich möchte ein paar Dinge festhalten, die mich in letzter Zeit bewegen.

Es gibt da diesen Gedanken in meinem Kopf, ich weiß gar nicht, woher er kommt und seit wann er da ist. Jedenfalls lässt er mich nicht mehr los. Zunächst ließ ich ihn wie einen Wein in meinem Kopf reifen, bevor ich mir dann 6 liebenswerte Menschen suchte, mit denen ich diesen Gedanken teile. Geholfen hat mir das nur mittelmäßig mit dem Gedanken klar zu kommen.

Letzte Woche hatten wir das Seminar "Gesprächsführung & professionelle Beziehungsgestaltung", das ich sehr gut fand. In einer Übung sollten wir in kleinen Gruppen in die Rolle des Klienten und des Beraters schlüpfen. Aufgabe war es, dass der Klient ein Probelm aus seinem Leben nimmt.
Das erste was mir als Problem einfiel, war mein Gedanke, den ich schon lange mit mir herum schleppe. Essenz des Beratungsgesprächs war: Ich, und nur ich, muss finden, was für mich wichtig ist. Es hilft nicht, noch jemanden um Rat zu bitten, denn es ist mein Leben.

Das klingt jetzt sehr simpel und logisch. Natürlich musst du wissen, was gut für dich ist!
Doch ich finde es sehr schwierig, mir darüber klar zu werden, was ich will und wie ich mit dem Gedanken umgehe. Seit dem Tag des Beratungsgesprächs achte ich un besonders drauf, wie ich mich fühle, was ich denke, wenn jemand in die Nähe meines Gedankens kommt.

1 Kommentar:

  1. Manchmal ist das Wagen wichtiger als das Ergebnis.

    Es gibt keine falschen Entscheidungen, es gibt nur den Umgang mit den Konsequenzen.

    B.

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