Mittwoch, 20. Juli 2011

Liebe wird in den kleinen, unauffälligen Momenten entfacht.

Heute saß ich (ein letztes Mal) in der Schule rum und wartete auf meine Betreuungslehrerin. Es war Pause und zunächst saß ich alleine da, bis irgendwann ein paar Fünfer und der passende Lehrer sich zu mir gesellten. Den Lehrer kannte ich schon und schätzte ihn als mittelprächtigen Lehrer ein, die Kinder waren mir neu.
"Sind sie Lehrerin oder Schülerin?" fragte mich ein wirklich süßes liebes Mädchen. "Keins von beiden. Ich bin Studentin." lächelte ich sie an.
Und in diesem Moment dachte ich: Eigentlich ist Schule doch ganz schön.

Aber dennoch denke ich, dass Schule im Allgemeinen, nichts für mich ist. Ich bin weder so wie die Lehrer, die ich in meiner Schulzeit für unglaublich kompetent gehalten habe und ich bin nocht wie der Schulsozialarbeiter, der mich damals auf den Studiengang aufmerksam gemacht hat.
Und nach dem halben Jahr denke ich, dass ich auch niemals so sein werde. Wie gut, dass ich nicht auf Lehramt studiere.

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