Mittwoch, 17. August 2011

Kulturschock

Jeden Morgen fahre ich zur Zeit raus auf's Land. Es ist verblüffend. Kaum verlässt man die Stadt, umgeben einen Berge, viel Wiese und Wald und natürlich Kühe. Es ist, morgens um halb 8, wie in einer anderen Welt. Als ob man sich im Urlaub befindet. Die Welt steht still, nur der Bus rattert, mehr oder minder menschenleer, über die Landstraßen. Währenddessen klettert die Sonne über die Baumwipfel und hüllt das taubedeckte Gras in ein sanftes gelbes Licht.

Leider ist das Arbeiten nicht so idyllisch. Und da muss ich vorneweg sagen: Ich hab mich ja schon ziemlich versklavt und sehr viel (geilen) Scheiß für (so gut wie) lau gemacht und bin noch nie auf so einen Menschen getroffen, der sich, unverdientermaßen, Chef nennen darf. Wir arbeiten nciht im Team, wir arbeiten unter einer Diktatur.

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