Dienstag, 21. Februar 2012

Never expect to be sure, who you're working for

Seit ziemlich genau einer Woche arbeite ich in einem Büro. Im Vorfeld dachte ich, dass ein Bürojob das Schlimmste ist, was ich tun könnte. Da mich aber in meiner bevorzugten Arbeitsrichtung keiner nimmt, wenn ich erzähle, dass ich im Sommer die stadt verlasse und ich unheimlich schlecht lügen kann, habe ich mich damit abgefunden, irgendeiner Arbeit nachzugehen.
Also bewarb ich mich in dem Büro, wurde eingeladen und die Cheffin und der andere Student fanden mich so toll, dass sie mich jetzt jeden Tag ertragen wollen.

Und das Coolste ist nicht das nette Team oder dass ich meinen eigenen PC benutzen kann, sondern, dass der Job gar nicht so schlimm ist. Ich kann es mir nicht für immer vorstellen in einem Büro zu sitzen, aber für den Moment macht es Spaß und es ist zwar irgendwie eintönig, aber irgendwie auch nicht. Ja klar, ich mache jeden Tag im Grunde das Gleiche, aber immer wieder treten neue Probleme auf, die gelöst werden wollen, oder ich entdecke einen Fehler im System, der behoben werden muss.  Es ist doch immer anders.

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